Monitore sind Bildschirme, die an Computer angeschlossen werden. Nur durch sie können Bilder angezeigt oder Videos abgespielt werden.
Monitorarten
Sperrige Röhrenmonitore sind mittlerweile fast vollständig von Flachbildschirmen abgelöst worden. Am weitesten sind unter ihnen Geräte mit LCD-Technologie (Liquid Crystal Display) verbreitet. Aber auch LED-Monitore werden zukünftig mehr und mehr Anwendung finden.
Monitorabmessungen
Die Abmessung eines Monitors wird über die Bildschirmdiagonale in Zoll angegeben. Ein Zoll entspricht 2,54 cm. Die meisten Monitore haben eine Bildseitenverhältnis von 4:3 oder 16:9 bzw. 16:10. Bildschirme mit einer Auflösung von 16:9 (16:10) werden als Breitbildschirme bezeichnet. Ihre Verbreitung steigt in jüngster Zeit deutlich, da Breitbild dem natürlichen Sichtwinkel eines Menschen entspricht. Weil Filme meist ein 16:9-Format haben, ist auf Breitbildschirmen deren Abspielen ohne schwarze Balken möglich. Besonders hervorzuheben ist der HD1080-Standard: Abspielgeräte und digitale Medien mit einer Auflösung von 1920×1080 (16:9) dürfen als „Full-HD ready“ bezeichnet werden. Es wird so versucht, einen einheitlichen Standard zu etablieren.
Datenübertragung
Neben dem Stromkabel haben die meisten Monitore ein Datenkabel zur Verbindung mit der Grafikkarte des Computers. Ältere Grafikkarten können meist nur analog mit einem VGA-Anschluss (Video Graphics Array) verbunden werden. DVI (Digital Visual Interface) ist eine digitale Schnittstelle zur verlustfreien Übertragung. Sie wird von älteren Grafikkarten nicht unterstützt. Gegebenenfalls brauchen Sie einen Adapter. Wenn Sie Blu-Ray-Filme in HD-Qualität auf Ihrem Monitor wiedergeben möchten, benötigt dieser einen HDMI-Eingang (High Definition Multimedia Interface), der den Kopierschutz HDCP unterstützt.
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